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Die Sitzordnung
legt fest, wer wo während Ihrer Feier sitzt.
Die genaue Ausgestaltung der Sitzordnung ist
natürlich von der
Räumlichkeit und den vorhandenen Bestuhlungsmöglichkeiten
abhängig, lassen Sie
sich daher vor Ort beraten. Verzichten Sie
auf Experimente, die manchmal von sog. „Kommunikationsexperten“
vorgeschlagen
werden, z.B. Paare voneinander zu trennen, damit man mit fremden Leuten
ins
Gespräch kommen muss. Viele werden Sie damit nur verärgern
und man kann
niemanden zur Kontaktfreudigkeit „erziehen“. Wer für sich bleiben
will, dem
sollte das gestattet sein, auch wenn Sie das evtl. schade finden. Die Sitzordnung
wird den Gästen entweder durch Tischkärtchen oder durch einen
Plan im
Eingangsbereich angezeigt. Alternativ kann auch ein Helfer mit einer
Liste
jedem seinen Sitzplatz zuweisen. Ob Sie Ihren Gästen nur einen
Tisch oder einen
festen Sitzplatz zuweisen, ist von der Bestuhlung abhängig. Bei
kleineren
Tischen (bis 10 Personen) funktioniert es auch ohne Festlegung der
Sitzplätze,
bei größeren Tafeln dagegen können Sie Chaos mit einer
exakten Sitzbelegung
vermeiden. Tipp:
prinzipiell gilt für die Sitzordnung, dass wichtigere Personen
(Eltern,
Trauzeugen, evtl. Großeltern) näher am Brautpaar platziert
werden als
unwichtigere (Freunde, weitläufigere Verwandte, etc...). Dies hat
nichts mit
geringerer Wertschätzung zu tun, sondern betrifft allein die
Hierarchie, denn
natürlich sind Trauzeugen und die engsten Verwandten viel
stärker in dieses
Fest eingebunden als alle anderen. |